- Hunger vermeiden (das Thema gab's schon in einem meiner Blogs ;))
- Auslöser finden: eine Woche ein Ernährungstagebuch führen (wirklich ehrlich zu sich selbst sein!) in dem man auch die Stimmung/Gefühle notiert bevor/während man isst und außerdem aufschreiben wie hungrig man überhaupt ist bevor man zu essen beginnt (Skala von 1 bis 10: 1 nicht hungrig, 10 kurz vorm Verhungern). Nach einer Woche kann man rekapitulieren, mögliche "Essauslöser" (Stress, Ärger, Langeweile,...) identifizieren und sich konkrete Strategien überlegen um gegenzusteuern.
- Den Guster ignorieren und das Verlangen "aussitzen": Wenn man es schafft einem Verlagen 20 min zu widerstehen hat man gute Chancen darauf, dass es vergeht.
- Trinken: Durst wird oft fälschlicherweise als Hunger interpretiert. Also: einen Schluck Wasser oder ungesüßten Tee trinken und etwas abwarten.
- Kaugummi kauen: laut einer Studie aus Australien wird durch Kaugummi kauen, das Stresshormon Cortisol reduziert. Davon bin ich persönlich allerdings kein Fan. Bei mir erzeugt das Kauen von zuckerfreiem Kaugummi extremen Heißhunger.
- Lachen: reduziert den Stresslevel. Außerdem verbrennt eine Stunde lachen/herumalbern angeblich soviele Kalorien wie eine halbe Stunde Hanteltraining...
Auf womenshealthmag.com findet ihr auch viele andere interessante Artikel und Workout-Anleitungen.
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